Digitale Verwaltung für Forschungseinrichtungen: Daten intelligent nutzen, Prozesse effizient steuern
Veröffentlicht: 20. Mai 2026
Die Anforderungen an Forschungseinrichtungen steigen kontinuierlich: komplexe Förderstrukturen, vielfältige Berichtspflichten, dezentrale Organisationseinheiten und wachsende Datenmengen stellen Verwaltung, Controlling und Management vor immer neue Herausforderungen.
Gleichzeitig bietet die Digitalisierung enorme Chancen, Prozesse effizienter zu gestalten, Transparenz zu erhöhen und Entscheidungen stärker datenbasiert zu treffen.
Genau diese Themen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Digitale Verwaltung für Forschungseinrichtungen“, auf der Corporate Planning als Aussteller vertreten ist.
Forschungseinrichtungen im Wandel: Mehr Daten, mehr Komplexität, mehr Verantwortung
Ob Hochschulen, Forschungsinstitute oder wissenschaftliche Einrichtungen – viele Organisationen arbeiten heute mit heterogenen Systemlandschaften und historisch gewachsenen Prozessen.
Daten sind häufig über verschiedene Systeme verteilt, Auswertungen erfordern hohen manuellen Aufwand, und ein einheitlicher Blick auf Finanzen, Projekte und Ressourcen ist nicht immer gegeben.
Das führt zu Herausforderungen wie:
- aufwendigem Reporting gegenüber unterschiedlichen Fördermittelgebern
- fehlender Transparenz über Projekte und Budgets
- zeitintensiven Abstimmungsprozessen
- eingeschränkter Datenverfügbarkeit für Entscheidungen
Digitale Verwaltung als Erfolgsfaktor
Moderne Planungs-, Reporting- und BI-Lösungen helfen Forschungseinrichtungen dabei, genau diese Herausforderungen zu bewältigen.
Im Zentrum steht dabei die Idee einer integrierten Steuerung:
- Daten werden zentral zusammengeführt
- Prozesse werden standardisiert
- Berichte werden automatisiert erstellt
- Analysen werden schneller verfügbar
- Entscheidungen basieren auf konsistenten Daten
So entsteht eine neue Qualität der Verwaltungssteuerung – effizienter, transparenter und zukunftsfähiger.
Praxisbeispiel: RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
Wie digitale Lösungen in der Praxis wirken, zeigt die Zusammenarbeit mit dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.
Das Institut nutzt den Corporate Planner, um Controlling- und Reportingprozesse effizienter zu gestalten und Berichte schneller sowie zielgruppenorientiert bereitzustellen.
Gerade bei komplexen Strukturen mit unterschiedlichen Anforderungen an das Berichtswesen schafft eine integrierte Lösung deutlich mehr Transparenz und reduziert den manuellen Aufwand erheblich.
„Mit Hilfe der Corporate Planning Software konnten wir das interne Controlling effizienter gestalten. Das Berichtswesen und die Planung kann nun wesentlich schneller und benutzerbezogen erstellt werden.“
— Marius Toborek, Controller, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
Dieses Beispiel zeigt, wie moderne Planung und Reporting Forschungseinrichtungen dabei unterstützen, ihre administrativen Prozesse nachhaltig zu verbessern.
Austausch auf der Veranstaltung „Digitale Verwaltung für Forschungseinrichtungen“
Corporate Planning freut sich darauf, auf der Veranstaltung mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Verwaltung und IT ins Gespräch zu kommen.
Im Fokus stehen dabei insbesondere:
- digitale Verwaltungsprozesse
- integriertes Reporting & Controlling
- Datenmanagement und BI
- moderne Planungsansätze
- Effizienzsteigerung in der Verwaltung
Die Veranstaltung bietet eine ideale Plattform, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und praxisnahe Lösungsansätze kennenzulernen.
Fazit: Daten als Grundlage moderner Verwaltungssteuerung
Die Zukunft der Forschungseinrichtungen ist datengetrieben.
Wer Prozesse digitalisiert, Daten intelligent nutzt und Systeme integriert, schafft die Grundlage für schnellere Entscheidungen, höhere Transparenz und effizientere Abläufe.
Corporate Planning unterstützt Organisationen genau auf diesem Weg – von der Planung über das Reporting bis hin zur Analyse.
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👉 Weitere Informationen zur Veranstaltung:
https://www.lifbi.de/de-de/Start/Aktuelles-Medien/Veranstaltungen/_info_/details/53587/digitale-verwaltung-fuer-forschungseinrichtungen